Montag, 8. Februar 2010

Ich geh mir selber auf´n Keks

... und deshalb ist es hier momentan auch recht ruhig.
Damit ich Euch nicht auch noch nerve. Mit meinem Spät-Winter-Blues...

Gebt mir noch ein, zwei Kilo Taschentücher Tage Zeit, dann meld ich mich zurück. Möglicherweise lachend..!

Montag, 1. Februar 2010

So´n Pech..!

Bester Chef von allen steht brummelnd in der Küche und befüllt die Kaffeemaschine. Nachdem er feststellen musste, dass keiner freiwillig und freudestrahlend vom Stuhl aufspringt und in die Küche rennt, wenn er ganz nebenher bemerkt, dass er totale Lust auf einen Kaffee hätte, klagt er jetzt der Maschine sein Leid:
"Das ist ja wie bei mir zu Hause!"

Ja, manchmal kann er einem echt leid tun!

Sonntag, 31. Januar 2010

Bücher, Bücher, Bücher

Als Bücherwurm und Leseratte kann ich mich dem neuen Blog-Trend natürlich nicht entziehen. Aufgelistet sind die 100 beliebtesten Bücher der Deutschen. Die, die ich gelesen habe, sind fett markiert, die ungelesenen, die im Bücherregal stehen, sind kursiv.

1. Der Herr der Ringe, JRR Tolkien

2. Die Bibel (Ja, Mädels... ich war auf ´ner Nonnenschule!)

3. Die Säulen der Erde, Ken Follett

4. Das Parfum, Patrick Süskind

5. Der kleine Prinz, Antoine de Saint-Exupéry

6. Buddenbrooks, Thomas Mann

7. Der Medicus, Noah Gordon

8. Der Alchimist, Paulo Coelho

9. Harry Potter und der Stein der Weisen, JK Rowling

10. Die Päpstin, Donna W. Cross

11. Tintenherz, Cornelia Funke

12. Feuer und Stein, Diana Gabaldon

13. Das Geisterhaus, Isabel Allende

14. Der Vorleser, Bernhard Schlink

15. Faust. Der Tragödie erster Teil, Johann Wolfgang von Goethe

16. Der Schatten des Windes, Carlos Ruiz Zafón

17. Stolz und Vorurteil, Jane Austen

18. Der Name der Rose, Umberto Eco

19. Illuminati, Dan Brown

20. Effi Briest, Theodor Fontane

21. Harry Potter und der Orden des Phönix, JK Rowling

22. Der Zauberberg, Thomas Mann

23. Vom Winde verweht, Margaret Mitchell

24. Siddharta, Hermann Hesse

25. Die Entdeckung des Himmels, Harry Mulisch

26. Die unendliche Geschichte, Michael Ende

27. Das verborgene Wort, Ulla Hahn

28. Die Asche meiner Mutter, Frank McCourt

29. Narziss und Goldmund, Hermann Hesse

30. Die Nebel von Avalon, Marion Zimmer Bradley

31. Deutschstunde, Siegfried Lenz

32. Die Glut, Sándor Márai

33. Homo faber, Max Frisch

34. Die Entdeckung der Langsamkeit, Sten Nadolny

35. Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins, Milan Kundera

36. Hundert Jahre Einsamkeit, Gabriel Garcia Márquez

37. Owen Meany, John Irving

38. Sofies Welt, Jostein Gaarder

39. Per Anhalter durch die Galaxis, Douglas Adams

40. Die Wand, Marlen Haushofer

41. Gottes Werk und Teufels Beitrag, John Irving

42. Die Liebe in den Zeiten der Cholera, Gabriel Garcia Márquez

43. Der Stechlin, Theodor Fontane

44. Der Steppenwolf, Hermann Hesse

45. Wer die Nachtigall stört, Harper Lee

46. Joseph und seine Brüder, Thomas Mann

47. Der Laden, Erwin Strittmatter

48. Die Blechtrommel, Günter Grass

49. Im Westen nichts Neues, Erich Maria Remarque

50. Der Schwarm, Frank Schätzing

51. Wie ein einziger Tag, Nicholas Sparks

52. Harry Potter und der Gefangene von Askaban, JK Rowling

53. Momo, Michael Ende

54. Jahrestage, Uwe Johnson

55. Traumfänger, Marlo Morgan

56. Der Fänger im Roggen, Jerome David Salinger

57. Sakrileg, Dan Brown

58. Krabat, Otfried Preußler

59. Pippi Langstrumpf, Astrid Lindgren

60. Wüstenblume, Waris Dirie

61. Geh, wohin dein Herz dich trägt, Susanna Tamaro

62. Hannas Töchter, Marianne Fredriksson

63. Mittsommermord, Henning Mankell

64. Die Rückkehr des Tanzlehrers, Henning Mankell

65. Das Hotel New Hampshire, John Irving

66. Krieg und Frieden, Leo N. Tolstoi

67. Das Glasperlenspiel, Hermann Hesse

68. Die Muschelsucher, Rosamunde Pilcher

69. Harry Potter und der Feuerkelch, JK Rowling

70. Tagebuch, Anne Frank

71. Salz auf unserer Haut, Benoite Groult

72. Jauche und Levkojen , Christine Brückner

73. Die Korrekturen, Jonathan Franzen

74. Die weiße Massai, Corinne Hofmann

75. Was ich liebte, Siri Hustvedt

76. Die dreizehn Leben des Käpt’n Blaubär, Walter Moers

77. Das Lächeln der Fortuna, Rebecca Gablé

78. Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran, Eric-Emmanuel Schmitt

79. Winnetou, Karl May

80. Désirée, Annemarie Selinko

81. Nirgendwo in Afrika, Stefanie Zweig

82. Garp und wie er die Welt sah, John Irving

83. Die Sturmhöhe, Emily Brontë

84. P.S. Ich liebe Dich, Cecilia Ahern

85. 1984, George Orwell

86. Mondscheintarif, Ildiko von Kürthy

87. Paula, Isabel Allende

88. Solange du da bist, Marc Levy

89. Es muss nicht immer Kaviar sein, Johanns Mario Simmel

90. Veronika beschließt zu sterben, Paulo Coelho

91. Der Chronist der Winde, Henning Mankell

92. Der Meister und Margarita, Michail Bulgakow

93. Schachnovelle, Stefan Zweig

94. Tadellöser & Wolff, Walter Kempowski

95. Anna Karenina, Leo N. Tolstoi

96. Schuld und Sühne, Fjodor Dostojewski

97. Der Graf von Monte Christo, Alexandre Dumas

98. Der Puppenspieler, Tanja Kinkel

99. Jane Eyre, Charlotte Brontë

100. Rote Sonne, schwarzes Land, Barbara Wood

Samstag, 30. Januar 2010

Matsch inne Bierne

Den ganzen Tag schon fühle ich mich bäh. Nicht wirklich krank, aber so wattig im Kopf.
Also gehe ich jetzt wieder da hin, wo ich gerade herkomme - zurück aufs Sofa. Und dann schaue ich endlich den Film, den ich im Kino leider verpasst und deshalb gestern gekauft habe und auf den ich mich schon den ganzen Tag freue!!!

Dass ich dabei nicht, wie ursprünglich geplant, den Bügelwäscheberg abbauen kann, ist klar, oder?! Dafür geht´s mir natürlich nicht gut genug!!! ;-)

Donnerstag, 28. Januar 2010

Quietscheentchentag

Frau Maus hat den 28. Januar zum Tag der Quietscheente erklärt und die Welt aufgerufen, die kleinen, vorzugsweise gelben Mitbewohner zu zeigen.

Gestatten: das sind die lächelnde Liesel und König Heinz, Regierungssitz ist in meinem Bad.


Da Liesel und Heinz einfach nur rein platonische Freunde sind, schwimmen bei mir noch nicht so viele kleine Entchen in der Wanne wie bei Frau von Stil. Vielleicht kann ich sie ja mal irgendwann dazu überreden...?!?


Und bis dahin schwelge ich weiter in Kindheitserinnerungen:




Kleine Anmerkung für alle Hundebesitzer: es wird empfohlen, das Video nur in Abwesenheit des Vierbeiners abzuspielen. Es könnte sonst eine hektische Schnüffel-Panik ausbrechen - irgendwo muss das Quietsch-Teil ja schließlich sein!!

Der Amtsschimmel: Spaß im Glas


Die heutige Postwurfsendung für Anwohner hat´s gezeigt: Karneval ist nicht mehr weit!
Damit´s den Kölnern nicht langweilig wird, hat die Stadt sich ein neues Motto ausgedacht. Vorbei die Zeiten von "Keine Kurzen für Kurze" - jetzt heißt es "Mehr Spaß ohne Glas - Becher ist das!"
Man mag mich penibel nennen - aber wer hat da vergessen, den Satz zu beenden? Da fehlt doch was?! Becher ist das - das ist doch kein Satz!!! Und wenn ich mich dazu herablassen sollte, dieses Dings als Satz zu tolerieren, dann ist es immer noch diese "Dichtkunst", die meine Fußnägel umkrempelt... Hallo??? Das können Erstklässler besser!

Spaß ohne Glas - wir höhlen aus ´ne Ananas.
Spaß ohne Glas - Becher jetzt aus Dünengras
Spaß ohne Glas - nimm den Becher von Andreas!
Spaß ohne Glas - wer das nicht will, feiert am Amazonas

Herrgott... es gibt 1000 Varianten, aber mich fragt ja wieder keiner...

Prinzipiell ist das Thema "Glas an Karneval" sicherlich kein unwichtiges. In den letzten Jahren ist es immer wieder zu fiesen Unfällen gekommen, in denen Glasscherben eine böse Rolle spielten - wofür die Scherben selber ja gar nichts dafür können. Womit wir wieder beim Thema "Keine Kurzen für Kurze" sind.
Es ist schon erschreckend, wieviele Alkoholleichen man zu der "5. Jahrezeit" in der Stadt findet - und oft sind es wirklich sehr junge Leute, die es anscheinend einfach cool finden, sich ins Koma zu saufen. Daran wird allerdings auch ein allgemeines Gläser-Verbot nichts ändern...

Was die Stadt sich jetzt für die Anwohner der "Karnevalsbrennpunkte" ausgedacht hat, sieht schon wieder sehr nach einem schlecht durchdachten Schnellschuss aus. Es dürfen auch während der Verbotszeit Gläser und Glasflaschen für die Nutzung in den Privaträumen durch die Gegend transportiert werden - nur kaufen kann man sie nicht, weil die Läden nämlich ein Verkaufsverbot haben.
Äääh... es gibt auch IN Köln genügend Kölner, die mit der Feierei nix am Hut haben - dass die in diesen Tagen nicht mal selber entscheiden können, welche Getränke sie einkaufen wollen, finde ich schon reichlich schwach.
Und der nächste Punkt ist ja: wer kontrolliert das??? Steht bald an jeder Straßenecke ein Polizist und kontrolliert die Taschen? Und geht man tatsächlich davon aus, dass man mit original-verschlossenen Flaschen weniger Blödsinn anstellen kann als mit halb ausgetrunkenen?

Wieder mal bin ich froh, dass ich nicht mitten in der City wohne und das obige Schreiben mich daher kaum betrifft. Zumal ich eh selten Glasflaschen kaufe. Trotzdem stört mich dieses leicht diktatorische an der ganzen Sache...

Mittwoch, 27. Januar 2010

Ein Hoch auf die Lohnsteuer

... die ja nun endlich (erst mal) gesenkt ist.
Wow, das hat sich ja mal wirklich gelohnt - endlich mal eine Steuersenkung, die auffällt und das Herz erfreut!
Nun ja, das "mehrere" Geld geht ja bald schon wieder über die Wupper, wenn die Krankenkassen die Hand aufhalten und wahrscheinlich irgendwem einfällt, dass dieser ganze Steuerkram so nicht funktioniert. Genießen wir also den Augenblick..! ;-)

Dienstag, 19. Januar 2010

Ich geh jetzt auf die Pirsch! ;-)

Das ist also das bereits angekündigt neue Werk.
Eine Bürotasche, die sicherlich durchaus auch freizeittauglich ist!
Und sollte ich mal einen Förster kennen lernen... ;-)

Genäht habe ich sie aus einem anthrazitfarbenen Mikrofaserstoff, den ich "leider" online bestellt habe und ihn mir so vorher nicht ertasten konnte. Ich glaube, sonst hätte ich ihn nicht gekauft, eigentlich hatte ich mir den Stoff nämlich etwas fester vorgestellt und gewünscht. Aber mit einer Vlieseinlage versehen geht es ja auch.
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Das Innenleben besteht aus - Luxuslady lässt grüßen - hellgrauer Nadelfilz-Schurwolle. Davon hatte ich noch sooo viel, dass der Stoff halt jetzt mal als Futter herhalten musste.
Wie Ihr seht, habe ich mal wieder mit dem Reißverschluss-Ausschnitt gekämpft - er hat gewonnen... Diesmal nicht zu lang, sondern zu breit, so dass ich ganz rustikal nochmal mit nem Zickzackstich drüber gehen musste, um sicher zu sein, dass der Reißverschluss dort bleibt, wo er hingehört. Professionell ist anders, aber außer uns allen sieht´s ja niemand, gelle?!
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Nochmal ganz herzlichen Dank an Stephi für das Sticken des Hirschkopfes!!!! Und da sie mir gleich zwei gemacht hat, folgt sicherlich noch ein irgendwie geartetes Pendant zu der Tasche!!!
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Dann habe ich mal noch eine Frage in eigener Sache an alle Blogger-Blogger:
Seit einigen Tagen kann ich nicht mehr auf allen Blogs kommentieren, da das entsprechende Feld einfach nicht da ist... Geht es noch jemandem so und woran liegt das???
Es ist ja nicht so, dass ich nicht überall meinen Senf dazugeben möchte, aber ich kann nicht..!

Montag, 18. Januar 2010

Besuch am Sonntag

Frau Schmitt hatte gestern morgen Frühstücksbesuch.

Gino ist unser Nachbar und seit seinem Einzug in unser Haus vor knapp einem Jahr Schmittis großer Schwarm. Er wird regelrecht angehimmelt von ihr und jeden Blödsinn, den Gino macht, macht sie sehr gerne nach!
So haben auch beide gemeinsam ganz schnell beschlossen, mich beim Frühstück zu hypnotisieren und den Schinken auf telepathischem Wege unter den Tisch zu wünschen...
Elendes Bettelvolk!


Okay, das hat nicht geklappt... Also muss Frau Schmitt als "kleines Frühstückchen" herhalten!
(Keine Angst, sie hat´s überlebt! Diesen "Liebesbeweis" muss sie sich ständig vom Herrn Nachbarn gefallen lassen - dann reißt er sein Maul sperrangelweit auf und tut so, als beiße er ihr die Nase ab. Macht er aber nicht!!)

Vollkommen gefrustet hat Gino sich dann nach seinem Nicht-Erfolg in den Liege-Streik begeben. Aber auch das lässt mich ziemlich kalt - mein Frühstück gehört mir!! :-)
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Und während wir zu dritt darauf gewartet haben, dass Ginos Frauchen Feierabend hat, habe ich mich an mein neuestes Projekt begeben. Von Stephi habe ich eine tolle Hirsch-Applikation bekommen (Nochmal vielen Dank!!!!) und die wurde nun verarbeitet.


Fertig geworden ist das "Teil" erst heute abend, aber jetzt ist das Licht zum fotografieren natürlich absolut grottig. Also müsst Ihr Euch bitte bis morgen gedulden!!

Gute Nacht!

Freitag, 15. Januar 2010

Mein Held!

Früher wollte ich ihn heiraten, dann entdeckte ich, dass es jüngere und passendere Männer gibt.
Manche sehen auch besser aus.
Das ist ein ganz schön unloyaler Gedanke, wenn man bedenkt, dass er der einzige Mann ist, der immer, immer, immer für mich da ist. Von Anfang an und bis zum Ende.

Der sich immer vor mich gestellt hat, wenn irgendwo Ärger aufzog. Der über meine gelegentlichen Launen heute noch einfach grinst und sie nicht wertet. Der jedes Mal, wenn ich verreise, ernsthaft zu mir sagt "Ruf an, wenn es dir nicht gefällt. Dann hole ich dich ab!"
Und der immer sofort zur Stelle ist, wenn ich (anpackende) Hilfe brauche. Auch mit fast 70 Jahren noch!

♥ Mein Paps - Mein Held! ♥

Der morgen mit mir nach W. fährt, um das neue alte Sofa abzuholen. *freu*